Vier Personen stehen mit Golfschlägern auf einem Golfplatz, lächeln und unterhalten sich. In der Nähe steht ein Golfwagen, und im Hintergrund sind Bäume zu sehen.

Chippen beim Golf: Anleitung, Technik und Übungen für ein sicheres Kurzspiel

Eine Frau mit blondem Haar in einem Pferdeschwanz und einem weiß-hellblauen Sporthemd mit Kragen steht lächelnd vor einer strukturierten, hellen Wand.Darleen Wehner
Junior Sales Expert

📅 Aktualisiert am 22.07.2026
⏱ Lesezeit: 14 Minuten

Vier Personen stehen mit Golfschlägern auf einem Golfplatz, lächeln und unterhalten sich. In der Nähe steht ein Golfwagen, und im Hintergrund sind Bäume zu sehen.

Der Ball liegt zehn Meter vom Grün entfernt, die Fahne ist in Sichtweite und trotzdem landet der nächste Schlag im Bunker oder schießt weit über das Ziel hinaus. Diese Situation kennen die meisten Golfer mit Handicap 18-36 nur zu gut. Das Problem liegt selten am fehlenden Talent, sondern an vier konkreten Fehlern: Der Ball bleibt im Boden hängen (Fetten), der Schläger trifft die Ballkante statt die Mitte (Schlägerkantentreffer), der Ball überschießt das Ziel, oder der Schwung ist von Runde zu Runde unterschiedlich. Diese Chippen-Golf-Anleitung erklärt, warum diese Fehler entstehen und wie Sie diese Schritt für Schritt beheben.

Golfball on Tee

Das Wichtigste in Kürze

  • Chip Shot = kurzer Annäherungsschlag mit flachem Fluganteil und hohem Rollanteil.
  • Chip vs. Pitch: Chip bei freiem Vorgrün und wenig Hindernis; Pitch bei Bunker oder größerer Distanz.
  • Ballposition: mittig bis maximal eine Ballbreite rechts der Körpermitte (bei Linkshändern links).
  • Gewichtsverlagerung: ca. 60-65 % auf dem vorderen Fuß für sauberen Ballbodenkontakt.
  • Schlägerwahl: wenig Loft für viel Roll (7er Eisen), mehr Loft für kurzen Flug (Sand-Wedge).
  • Kernfehler: Handgelenk-Flip kurz vor dem Treffmoment, falsche Ballposition.
  • Übungsempfehlung: 10-Ball-Serien auf 8-15 Meter mit definierter Landezone.

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Was ist ein Chip Shot und wann setzen Sie ihn ein?

Ein Chip Shot ist ein kurzer Annäherungsschlag, bei dem der Ball flach fliegt und anschließend weit rollt. Das Flug-Roll-Verhältnis (das Verhältnis zwischen Flugweite und Rollweite nach der Landung) liegt typischerweise bei 1:2 bis 1:3. Der Chip ist die richtige Wahl, wenn der Ball nahe am Grün liegt, das Vorgrün frei und fest ist und kein Hindernis zwischen Ball und Fahne steht.

Die Faustregel lautet: „So wenig Loft wie nötig, so viel Roll wie möglich.“ Wer diese Grundregel verinnerlicht, trifft die Schlägerwahl auf dem Platz deutlich sicherer.

Was ist der Unterschied zwischen Chippen und Pitchen?

MerkmalChipPitch
Flugbahnflachhoch
Rollanteilgroß (1:2 bis 1:3)gering (1:1 oder weniger)
Schläger7er Eisen bis Gap-WedgeGap-Wedge bis Lob-Wedge
Einsatznahe Grün, freies VorgrünHindernis davor, größere Distanz

 

Ein konkretes Beispiel: Ein Chip von acht Metern mit dem 7er Eisen auf festem Vorgrün ist einfacher zu kontrollieren als ein Pitch über einen Bunker mit dem Sand-Wedge. Der Pitch ist, vereinfacht gesagt, der große Bruder des Chips: Stand breiter, Ball mittiger, Bewegung größer. Die technischen Grundgedanken bleiben identisch.

Einen vollständigen Überblick, welche Schlagarten und Golfschläger es gibt und wann welcher zum Einsatz kommt, finden Sie in unserem Ratgeber.

Wie ist das richtige Setup beim Chippen?

Ein stabiles Standbild ist die Voraussetzung für konstante Ergebnisse. Stellen Sie die Füße etwa zwei Schlägerköpfe breit auseinander, deutlich schmaler als beim normalen Eisenschlag. Die Fußstellung ist leicht offen zur Ziellinie.

Die Ballposition liegt mittig bis maximal eine Ballbreite rechts der Körpermitte (für Rechtshänder; für Linkshänder links der Körpermitte). Diese Position sorgt dafür, dass der Schläger den Ball auf dem absteigenden Ast der Schwungbahn trifft – der entscheidende Faktor für sauberen Ballbodenkontakt (das Prinzip, den Ball vor dem Boden zu treffen).

Das Gewicht verteilt sich zu 60-65 % auf den vorderen Fuß. Die Hände stehen leicht vor dem Ball: Dieses als Shaft-Lean bezeichnete Vorwärtsneigung des Schlägerschafts zum Ziel hin hält den Loft kontrolliert.

 

Wo liegt der Ball beim Chippen im Golf?

Mittig bis maximal eine Ballbreite rechts der Körpermitte.

Ball zu weit hinten: Die Schlägerkante trifft den Ball.

Ball zu weit vorn: Der Schläger hat seinen tiefsten Punkt bereits überschritten und fettet den Schlag.

Die Mitte ist der sichere Ausgangspunkt.

Wie führe ich den Chip-Schwung richtig aus?

  1. Standbild einnehmen: Enger Stand, Gewicht vorn, Hände vor dem Ball, Shaft-Lean prüfen.
  2. Griffhaltung wählen: Standard-Eisen-Griff für die meisten Chips. Bei sehr kurzen Chips (2-3 Meter vom Grün) bietet sich der Putt-Griff an: Den Griff in die Mulde beider Handinnenflächen legen, wie beim Putten. Das schränkt die Handgelenke stärker ein und erhöht die Kontrolle.
  3. Rückschwung: Schultern und Arme bewegen sich gemeinsam, Handgelenke bleiben ruhig. Die Länge entspricht der 7-Uhr-Position (Uhrzeiger-Metapher: 6 Uhr = senkrecht nach unten, 9 Uhr = waagerecht links).
  4. Durchschwung: Länger als der Rückschwung, Verhältnis ca. 1:2. Der Schläger beschleunigt gleichmäßig durch den Ball.
  5. Treffmoment: Ball vor Boden treffen, Shaft-Lean beibehalten. Der Bounce (die abgerundete Unterseite des Wedges, die verhindert, dass der Schläger im Boden hängen bleibt) arbeitet nur dann korrekt, wenn der Schläger mit leichter Vorwärtsneigung auftrifft.
  6. Finish: Schläger zeigt zur Ziellinie, Körper dreht leicht mit, Arme bleiben gestreckt.
Eine Golferin in einem rosa Shirt und einer weißen Mütze demonstriert auf einem Rasenplatz vor dem Hintergrund einer Wüstenlandschaft und felsiger Hügel die Abfolge eines Golfschwungs.

Welche Fehler passieren beim Chippen am häufigsten?

Vier Fehler sind für den Großteil der verschenkten Schläge rund ums Grün verantwortlich.

  1. Ball bleibt im Boden hängen (Fetten): Der Schläger trifft zuerst den Boden, nicht den Ball. Ursache ist fast immer zu viel Gewicht auf dem hinteren Fuß. Wer das Gewicht konsequent nach vorn verlagert und die Hände vor dem Ball hält, beseitigt diesen Fehler zuverlässig.
  2. Ball schießt über das Grün hinaus (Toppen): Der Körper hebt sich im Treffmoment an, die Schlägerunterkante trifft die Ballmitte. Der Blick wandert zu früh in Richtung Ziel. Abhilfe: Augen auf den Ball richten, bis der Schläger ihn verlassen hat.
  3. Schlägerkantentreffer: Kurz vor dem Treffmoment kippen die Handgelenke nach oben (Handgelenk-Flip). Der Schläger verliert seine Vorwärtsneigung, die Kante trifft den Ball. Lösung: Handgelenke passiv lassen, Arme und Schultern führen den Schwung.
  4. Fehlende Konstanz: Wechselnde Ballposition und kein definierter Rhythmus sorgen dafür, dass jeder Chip anders ausfällt. Ein standardisiertes Setup und der 1-2-3-Rhythmus schaffen hier Abhilfe.

Experten-Tipp: Laut PGA of Germany ist der Handgelenk-Flip die häufigste Einzelursache für schlechten Ballkontakt beim Chippen. Wer beim Üben einen Alignment-Stick unter den vorderen Arm klemmt, spürt sofort, ob die Handgelenke zu früh brechen.

Welche Rolle spielt der 1-2-3-Rhythmus beim Chippen?

Der 1-2-3-Rhythmus ist das einfachste Mittel gegen Handgelenk-Flip und Rucken:

1 = Rückschwung

2 = kurze Pause oben

3 = Durchschwung

Beim Üben laut mitzählen, bis der Rhythmus automatisiert ist. Eine Metronom-App mit 60-70 BPM (Beats per Minute) hilft, das Tempo zu stabilisieren.

Chip-Pitch-Variante: Wann mehr Flug, wann mehr Roll?

Die Chip-Pitch-Variante liegt zwischen reinem Chip und Pitch: mehr Flug als beim Chip, weniger als beim klassischen Pitch. Sie kommt zum Einsatz, wenn ein Bunker oder ein langes Rough zwischen Ball und Grün liegt. Ausführung: etwas mehr Handgelenkeinsatz im Rückschwung, leicht geöffnete Schlägerfläche, höherer Loft-Schläger (Gap-Wedge oder Sand-Wedge). Das Flug-Roll-Verhältnis verschiebt sich dabei auf ca. 1:1.

Welcher Schläger eignet sich zum Chippen?

SituationSchlägerFlug-Roll-Verhältnis
Langer Chip, festes Vorgrün7er oder 8er Eisenca. 1:3
Standard-Chip, mittlere Distanz9er Eisen oder Pitching-Wedgeca. 1:2
Kurzer Chip, Hindernis davorGap-Wedge (50-52°)ca. 1:1
Hohes Gras, enger FahnenstandSand-Wedge (54-56°)ca. 2:1

 

Der Bounce des Sand-Wedge (8-14°) verhindert auf weichem Untergrund das Hängenbleiben. Auf hartem, trockenem Vorgrün ist ein niedrigerer Bounce besser, oder gleich das Eisen. Wer unsicher ist, greift zum Eisen: Es verzeiht mehr Fehler als ein Wedge.

Bounce nach Untergrundtyp wählen

Der Bounce-Wert des Wedges sollte zum Untergrund passen. Niedrige Bounce-Werte (4-8°) eignen sich auf hartem, trockenem Lehmboden und festem Bermuda-Gras, weil der Schläger flacher eintreten kann. Mittlere Werte (8-12°) funktionieren auf Bentgras-Greens und gemischten Vorgrün-Bedingungen, wie sie auf vielen europäischen Parkland-Plätzen vorkommen. Hohe Werte (12-16°) sind auf weichem Untergrund, nassem Linksgras oder lockerem Sand die richtige Wahl. Auf unbekannten Plätzen im Urlaub gilt: Wenn Sie den Untergrund nicht einschätzen können, wählen Sie mittleren Bounce oder weichen auf das Eisen aus.

Greens-Speed als Entscheidungsregel

Der Stimpmeter-Wert gibt an, wie weit eine Kugel auf dem Grün rollt. Auf langsamen Greens (Stimpmeter unter 8) empfiehlt sich das Eisen, weil der Ball ohnehin wenig rollt und mehr Schwung braucht. Bei mittleren Werten (8-10) ist die Schlägerwahl situationsabhängig. Auf schnellen Greens (über 10) wählen Sie mehr Loft und chippen den Ball kürzer, damit er früher stoppt.

Experten-Tipp: Auf unbekannten Greens im Urlaub empfehlen zertifizierte PGA-Professionals, die ersten zwei Löcher bewusst zur Kalibrierung zu nutzen: Greens-Speed und Rollverhalten beobachten und dann die Schlägerwahl anpassen.

Wie beeinflusst der Platz die Chip-Strategie?

Schnelle Greens erfordern weniger Roll. Wählen Sie einen kürzeren Chip oder mehr Loft. Festes, kurzes Vorgrün erlaubt das Eisen; langes Rough verlangt den Wedge. Liegt ein Bunker zwischen Ball und Fahne, ist die Chip-Pitch-Variante oft die sicherste Wahl.

Bump and Run: Wann ist dieser Chip-Stil sinnvoll?

Der Bump and Run ist ein flacher Chip mit viel Roll, der bewusst auf dem Vorgrün aufkommt und ins Grün rollt. Er funktioniert auf Links-Plätzen mit festem, kurzem Vorgrün und ohne Hindernis zwischen Ball und Grün. Schläger der Wahl: 7er bis 9er Eisen mit minimalem Loft.

Wie kann ich Chippen üben?

Übung 1: Der 10-Ball-Drill für Konstanz

  • Legen Sie 10 Bälle in 10-13 Meter Entfernung.
  • Definieren Sie eine Landezone (Handtuch oder Tee als Marker).
  • Ziel: Wie viele Bälle landen innerhalb einer Schlägerlänge vom Ziel – der sogenannten Safety Zone, in der ein Ein-Putt realistisch wird?
  • Variieren Sie anschließend die Distanz (8 m, 12 m, 15 m) und wechseln Sie den Schläger.
  • Notieren Sie Ihre Trefferquote, um Fortschritte sichtbar zu machen.

Übung 2: Landing-Zone-Übung für das Flug-Roll-Verhältnis

  • Setzen Sie zwei Marker: einen für die Landezone, einen für das Ziel.
  • Ziel ist es, den Landepunkt bewusst zu steuern, nicht nur die Endposition. Wer versteht, wie Loft und Schwunglänge den Landepunkt beeinflussen, trifft die Schlägerwahl auf dem Platz deutlich intuitiver.
  • Diese Übung lässt sich zuhause mit weichen Bällen und einem Kissen als Marker auf dem Teppich nachbauen.

Übung 3: Rhythmus-Drill mit dem 1-2-3-Zählmuster

  • Zählen Sie beim Trainieren laut „eins-zwei-drei“. Das erzwingt gleichmäßige Beschleunigung und verhindert das Rucken im Treffmoment.
  • Eine Metronom-App bei 60-70 BPM gibt den Takt vor. Nach 20-30 Wiederholungen setzt sich der Rhythmus ins Muskelgedächtnis.

Experten-Tipp: Zwei Alignment-Sticks parallel als Bahnschiene auf den Boden legen. Der Schläger muss zwischen ihnen hindurchschwingen. Dieses Setup passt in jede Golfbag-Seitentasche und ist damit auch auf Reisen mit dem eigenen Golfbag ein praktisches Trainingsmittel.

Chippen im Golfurlaub gezielt verbessern

Konzentriertes Kurzspiel-Training, ohne die alltägliche Ablenkung, ist einer der größten Vorteile eines Golfurlaubs. Eine gute Short-Game-Area bietet einen separaten Chipping-Bereich mit verschiedenen Lagen: Rough, Bunker und Vorgrün. Resorts in der Algarve, auf Mallorca und an der Costa del Sol in Andalusien verfügen gerade in dieser Hinsicht über gut ausgestattete Anlagen – viele mit zertifizierten Lehrern nach den Standards der PGA of Germany oder des Deutschen Golf Verbands (DGV).

Experten-Tipp: Fragen Sie bei der Reisebuchung explizit nach PGA-zertifizierten Professionals vor Ort. Einzel-Coaching über zwei bis drei Tage bringt mehr als eine Woche unstrukturiertes Üben auf der Driving Range.

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Häufig gestellte Fragen

Wie chippe ich richtig beim Golf?

Nehmen Sie einen engen Stand ein (ca. zwei Schlägerköpfe breit), verlagern Sie 60-65 % des Gewichts auf den vorderen Fuß und positionieren Sie den Ball mittig bis leicht rechts der Körpermitte (bei Linkshändern entsprechend spiegelverkehrt). Führen Sie den Schwung mit Armen und Schultern, halten Sie die Handgelenke passiv. Der Schläger trifft zuerst den Ball, dann den Boden, das ist der entscheidende Grundsatz.

Welchen Schläger nimmt man zum Chippen?

Das hängt von der Situation ab. Für lange Chips auf festem Vorgrün eignet sich ein 7er bis 9er Eisen. Für kürzere Chips mit Hindernis davor wählen Sie ein Gap-Wedge (50-52°) oder Sand-Wedge (54-56°). Faustregel: so wenig Loft wie möglich, damit der Ball rollen kann.

Wo liegt der Ball beim Chippen im Golf?

Der Ball liegt mittig bis maximal eine Ballbreite rechts der Körpermitte (für Linksshänder entsprechend links der Körpermitte). Diese Position sorgt dafür, dass der Schläger den Ball auf dem absteigenden Ast der Schwungbahn trifft.

Was ist der Unterschied zwischen Chippen und Pitchen?

Beim Chip fliegt der Ball flach und rollt weit (Flug-Roll-Verhältnis 1:2 bis 1:3). Beim Pitch fliegt der Ball höher und stoppt schneller. Chips werden nahe am Grün gespielt, Pitches bei größerer Distanz oder wenn ein Hindernis überwunden werden muss.

Wie übt man am besten das Chippen?

Effektiv ist der 10-Ball-Drill: 10 Bälle auf 10-13 Meter Entfernung, Ziel ist eine definierte Landezone. Messen Sie, wie viele Bälle innerhalb einer Schlägerlänge landen. Ergänzen Sie den 1-2-3-Rhythmus-Drill für gleichmäßige Beschleunigung. Kurze Einheiten von 15-20 Minuten bringen mehr als eine vereinzelte, lange Sessions.

Wie pitcht man richtig?

Beim Pitch nehmen Sie einen etwas breiteren Stand als beim Chip, der Ball liegt mittig. Öffnen Sie die Schlägerfläche leicht, setzen Sie die Handgelenke im Rückschwung kontrolliert ein und beschleunigen Sie dadurch den Ball. Das Verhältnis von Rück- zu Durchschwung beträgt ca. 1:1,5, mit dem Ziel Ziel eines hohen Flugs mit wenig Roll.

Eine Frau mit blondem Haar in einem Pferdeschwanz und einem weiß-hellblauen Sporthemd mit Kragen steht lächelnd vor einer strukturierten, hellen Wand.Darleen Wehner
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Als Spitzengolferin mit Handicap 5 weiß sie aus eigener Erfahrung genau, worauf es Golfspielerinnen und Golfspielern on und off the course ankommt.

„Golf bedeutet für mich Präzision, Leidenschaft – und die Freude, besondere Plätze spielen zu dürfen.“