Hôtel Ermitage
****
Die französischsprachige Schweiz (von den Deutschschweizern auch Welschland, Westschweiz oder Romandie genannt) umfasst die Kantone Genf, Jura, Neuenburg und Waadt mit französischer Amtssprache sowie die französischsprachigen Teile der zweisprachigen Kantone Bern (Biel/Bienne, Berner Jura), Freiburg und Wallis (Unterwallis).
Eingebettet in eine Seenlandschaft mit viel Natur und ursprünglichem Charme, erstreckt sich die Romandie vom sanften Relief des Juras bis zu den majestätischen Alpen. Eine idyllische Region, in der man Spaß und Abwechslung bei den verschiedensten Aktivitäten erleben kann. Tauchen Sie ein in die Welt des Golfsports, umgeben von malerischen Weinbergen, idyllischen Seen und einer reichen kulturellen Geschichte. Unsere sorgfältig ausgewählten Golfplätze in der Französischen Schweiz und im Wallis bieten nicht nur eine anspruchsvolle Spielkulisse, sondern auch eine Umgebung, die von Eleganz und Charme geprägt ist.
Zu den Naturschönheiten gesellen sich kulturelle Geheimtipps, historische Städte oder kulinarische Entdeckungen. Unternehmen Sie Wanderungen durch die sanften Hügel, genießen Sie Bootsfahrten auf den Seen oder entdecken Sie die Weinberge bei einer exklusiven Weinverkostung. Die Französische Schweiz ist reich an vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Die Liste der Aktivitäten ist lang, wir erleichtern Ihnen die Auswahl mit einer Auswahl an Hotels, Golfplätzen und weiteren Highlights.
Romandie | Graubünden | Berner Oberland | Zentralschweiz | Tessin | Rest
Tauchen Sie ein in eine Welt unvergleichlicher Gastfreundschaft und entdecken Sie unsere ausgewählten Hotels. Mit einem Klick erhalten Sie alle Informationen über die Unterkünfte und die Ausstattung, die Sie erwarten.
Bereit für Ihre Reise? Wählen Sie Ihr Traumhotel und lassen Sie sich von uns auf eine unvergessliche Reise der Sinne entführen.
****
*****
Wir gewähren 50 € Rabatt, wenn Sie sich online für eine Reise anmelden.
Zu diesem Zweck füllen Sie bitte die nachfolgenden Buchungsmasken aus:
Die aufgeführten Angebote bestehen vor allem aus Hotelpaketen. Möchten Sie die verschiedenen Regionen der Schweiz kombinieren? Wir stellen Ihnen gerne ein ausgearbeitetes Reiseprogramm zusammen. Wenig reisen, viel geniessen lautet unser Credo.
Melden Sie sich mit Ihren Wünschen bei uns.
Golfreisen weltweit – individuell oder in der Gruppe, mit oder ohne PGA Pro. Wir organisieren exklusive Golfreisen zu internationalen Turnieren, Golfwochen und Trainingsaufenthalten. Ob Sie allein reisen, mit Freunden oder in grösserer Gruppe: Wir finden das passende Angebot. Unsere Kunden profitieren von attraktiven Konditionen in ausgewählten Golfhotels rund um den Globus. Wir sind in der Schweiz, in Österreich, Deutschland und Frankreich tätig und beraten Sie persönlich, kompetent und mit Leidenschaft für den Golfsport.
Der bekannteste Golfplatz am Genfersee ist Golf du Domaine Impérial in Gland zwischen Genf und Lausanne. Der Club wurde Ende der 1980er-Jahre eröffnet, der heutige 18-Loch-Platz stammt von Pete Dye, entstanden gemeinsam mit seinen Söhnen Perry und P. B. Dye. Es ist der einzige Dye-Entwurf auf dem europäischen Festland, und er wird in Rankings regelmäßig an der Spitze der Schweizer Plätze geführt. Gespielt wird unmittelbar am Ufer, mit dem Mont Blanc am Horizont.
Vier weitere Anlagen liegen ebenfalls am See oder in Sichtweite davon:
Nördlich davon, im Hinterland zwischen Neuenburger- und Murtensee, kommen mit Golf de Payerne, dem Golf & Country Club Neuchâtel in Voëns und Wallenried im Kanton Freiburg drei ruhigere Anlagen dazu, die sich gut als Zwischenstopp einer Rundreise eignen.
Der Golf Club Crans-sur-Sierre verdankt seinen Ruf einer Turniergeschichte, die kaum ein anderer Platz Europas vorweisen kann. Auf rund 1.500 Metern über dem Rhonetal gelegen, war er 1939 erstmals Austragungsort des Swiss Open und ist seit der Wiederaufnahme des Turniers 1948 dessen ständiger Spielort. Seit 1983 firmiert es als European Masters, heute als Omega European Masters. Gespielt wird auf dem Severiano Ballesteros Course, der den Namen des Spaniers trägt, weil dieser den Platz überarbeitet hat.
Auf die Höhe sollten Sie sich einstellen. In der dünneren Luft fliegt der Ball spürbar weiter, und je nach Temperatur und Schlag kommen auf 1.500 Metern einige Prozent zusätzliche Carry-Distanz zusammen. Eine exakte Formel dafür gibt es nicht, weil auch Luftdruck und Feuchtigkeit hineinspielen. Wer den Effekt aber gar nicht einkalkuliert, spielt die ersten Löcher zuverlässig über das Grün hinaus.
Die beste Reisezeit hängt davon ab, welchen Teil der Region Sie spielen möchten. Die Plätze rund um den Genfersee liegen tief und sind erheblich länger bespielbar als die Bergplätze im Wallis, wo die Höhe die Saison auf die Sommermonate begrenzt.
In Crans-Montana lässt sich das gut an der Preisstaffel des Clubs ablesen. Die Vorsaison läuft bis Anfang Juni, die Hauptsaison von Ende Juni bis Ende September, danach folgen eine kurze Herbstsaison bis Mitte Oktober und eine Spätsaison bis zur Schließung. Wer den Platz in bestem Zustand und bei stabilem Wetter spielen möchte, reist zwischen Ende Juni und Ende September.
Am Genfersee ist es im Sommer deutlich wärmer als in der Höhe. In Genf liegt das durchschnittliche Tagesmaximum im Juni bei rund 24 Grad, im Juli bei knapp 27, im August bei gut 26 und im September bei etwa 21 Grad. Angenehm zu spielen ist es damit von Frühjahr bis Herbst, während die Mittagsstunden im Hochsommer warm werden können. Wenn Sie See und Berge in einer Reise verbinden wollen, liegt das gemeinsame Fenster im Hochsommer.
Beide Regionen leben vom Wein. Das Lavaux zwischen Lausanne und Montreux terrassiert den Hang in Stufen bis ans Seeufer und ist seit 2007 UNESCO-Welterbe. Das Wallis ist die größte Weinbauregion der Schweiz und bewirtschaftet mit rund 4.800 Hektar etwa ein Drittel der gesamten Schweizer Rebfläche. Neben dem Fendant aus der Chasselas-Traube wachsen dort einheimische Sorten wie Petite Arvine und Cornalin, die Sie außerhalb der Schweiz kaum im Glas haben werden.
Für die spielfreien Tage bieten sich vor allem fünf Ziele an:
Wer weiter ins Wallis hineinfährt, erreicht von der Rhonetalachse aus auch Zermatt und das Matterhorn.