Golfreisen Französische Schweiz und Wallis – Schweiz

Golfurlaub in der Schweiz: Bonjour la Suisse

Die französischsprachige Schweiz (von den Deutschschweizern auch Welschland, Westschweiz oder Romandie genannt) umfasst die Kantone Genf, Jura, Neuenburg und Waadt mit französischer Amtssprache sowie die französischsprachigen Teile der zweisprachigen Kantone Bern (Biel/Bienne, Berner Jura), Freiburg und Wallis (Unterwallis).

Eingebettet in eine Seenlandschaft mit viel Natur und ursprünglichem Charme, erstreckt sich die Romandie vom sanften Relief des Juras bis zu den majestätischen Alpen. Eine idyllische Region, in der man Spaß und Abwechslung bei den verschiedensten Aktivitäten erleben kann. Tauchen Sie ein in die Welt des Golfsports, umgeben von malerischen Weinbergen, idyllischen Seen und einer reichen kulturellen Geschichte. Unsere sorgfältig ausgewählten Golfplätze in der Französischen Schweiz und im Wallis bieten nicht nur eine anspruchsvolle Spielkulisse, sondern auch eine Umgebung, die von Eleganz und Charme geprägt ist.

Zu den Naturschönheiten gesellen sich kulturelle Geheimtipps, historische Städte oder kulinarische Entdeckungen. Unternehmen Sie Wanderungen durch die sanften Hügel, genießen Sie Bootsfahrten auf den Seen oder entdecken Sie die Weinberge bei einer exklusiven Weinverkostung. Die Französische Schweiz ist reich an vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Die Liste der Aktivitäten ist lang, wir erleichtern Ihnen die Auswahl mit einer Auswahl an Hotels, Golfplätzen und weiteren Highlights.

Golf 9-Loch Icon Golf 18-Loch Icon Romandie | Graubünden | Berner Oberland | Zentralschweiz | Tessin | Rest

Tauchen Sie ein in eine Welt unvergleichlicher Gastfreundschaft und entdecken Sie unsere ausgewählten Hotels. Mit einem Klick erhalten Sie alle Informationen über die Unterkünfte und die Ausstattung, die Sie erwarten.

Bereit für Ihre Reise? Wählen Sie Ihr Traumhotel und lassen Sie sich von uns auf eine unvergessliche Reise der Sinne entführen.

Online buchen

Wir gewähren 50 € Rabatt, wenn Sie sich online für eine Reise anmelden.
Zu diesem Zweck füllen Sie bitte die nachfolgenden Buchungsmasken aus:

Es wurden leider keine Reisetermine gefunden.
Auch wenn für einige Hotels derzeit keine aktuellen Angebote vorliegen, können diese jederzeit individuell angefragt werden.
1 Step 1

ANGEBOT ANFORDERN

Reiseteilnehmer

Aus wie vielen Personen besteht die Reisegruppe?

Angaben zur Reise

Datenschutz
keyboard_arrow_leftPrevious
Nextkeyboard_arrow_right

Hotels

Geführte Gruppenreisen

Die aufgeführten Angebote bestehen vor allem aus Hotelpaketen. Möchten Sie die verschiedenen Regionen der Schweiz kombinieren? Wir stellen Ihnen gerne ein ausgearbeitetes Reiseprogramm zusammen. Wenig reisen, viel geniessen lautet unser Credo.

Melden Sie sich mit Ihren Wünschen bei uns.

Golfreisen weltweit – individuell oder in der Gruppe, mit oder ohne PGA Pro. Wir organisieren exklusive Golfreisen zu internationalen Turnieren, Golfwochen und Trainingsaufenthalten. Ob Sie allein reisen, mit Freunden oder in grösserer Gruppe: Wir finden das passende Angebot. Unsere Kunden profitieren von attraktiven Konditionen in ausgewählten Golfhotels rund um den Globus. Wir sind in der Schweiz, in Österreich, Deutschland und Frankreich tätig und beraten Sie persönlich, kompetent und mit Leidenschaft für den Golfsport.

Welche Golfplätze lohnen sich am Genfersee?

Der bekannteste Golfplatz am Genfersee ist Golf du Domaine Impérial in Gland zwischen Genf und Lausanne. Der Club wurde Ende der 1980er-Jahre eröffnet, der heutige 18-Loch-Platz stammt von Pete Dye, entstanden gemeinsam mit seinen Söhnen Perry und P. B. Dye. Es ist der einzige Dye-Entwurf auf dem europäischen Festland, und er wird in Rankings regelmäßig an der Spitze der Schweizer Plätze geführt. Gespielt wird unmittelbar am Ufer, mit dem Mont Blanc am Horizont.

Vier weitere Anlagen liegen ebenfalls am See oder in Sichtweite davon:

  • Golf Club de Genève: 1922 gegründet, oberhalb der Stadt in Vandœuvres gelegen, der heutige Platz 1973 von Robert Trent Jones Sr. gebaut und von 2016 bis 2018 nach Plänen von Robert Trent Jones Jr. umfassend renoviert.
  • Golf de Bonmont: 1983 eröffnet, in Chéserex am Jurafuß rund um ein Zisterzienserkloster aus dem 12. Jahrhundert angelegt, ursprünglich von Don Harradine entworfen und später von Peter Harradine überarbeitet, mit Blick auf Genfersee und Mont Blanc.
  • Golf Club de Lausanne: 1921 gegründet, 18 Löcher auf rund 850 Metern und damit deutlich höher gelegen als die Stadt selbst, mit Sicht über den See bis in die Savoyer Alpen.
  • Golf Club Montreux: im Jahr 1900 eröffnet und damit die älteste heute noch bestehende Golfanlage der Westschweiz, inzwischen auf rund 395 Metern in der Rhone-Ebene bei Aigle gelegen und 2005 von Ronald Fream umgestaltet.

Nördlich davon, im Hinterland zwischen Neuenburger- und Murtensee, kommen mit Golf de Payerne, dem Golf & Country Club Neuchâtel in Voëns und Wallenried im Kanton Freiburg drei ruhigere Anlagen dazu, die sich gut als Zwischenstopp einer Rundreise eignen.

 

Was macht Crans-Montana zum bekanntesten Golfplatz der Schweiz?

Der Golf Club Crans-sur-Sierre verdankt seinen Ruf einer Turniergeschichte, die kaum ein anderer Platz Europas vorweisen kann. Auf rund 1.500 Metern über dem Rhonetal gelegen, war er 1939 erstmals Austragungsort des Swiss Open und ist seit der Wiederaufnahme des Turniers 1948 dessen ständiger Spielort. Seit 1983 firmiert es als European Masters, heute als Omega European Masters. Gespielt wird auf dem Severiano Ballesteros Course, der den Namen des Spaniers trägt, weil dieser den Platz überarbeitet hat.

Auf die Höhe sollten Sie sich einstellen. In der dünneren Luft fliegt der Ball spürbar weiter, und je nach Temperatur und Schlag kommen auf 1.500 Metern einige Prozent zusätzliche Carry-Distanz zusammen. Eine exakte Formel dafür gibt es nicht, weil auch Luftdruck und Feuchtigkeit hineinspielen. Wer den Effekt aber gar nicht einkalkuliert, spielt die ersten Löcher zuverlässig über das Grün hinaus.

Wann ist die beste Reisezeit für Golf in der Westschweiz und im Wallis?

Die beste Reisezeit hängt davon ab, welchen Teil der Region Sie spielen möchten. Die Plätze rund um den Genfersee liegen tief und sind erheblich länger bespielbar als die Bergplätze im Wallis, wo die Höhe die Saison auf die Sommermonate begrenzt.

In Crans-Montana lässt sich das gut an der Preisstaffel des Clubs ablesen. Die Vorsaison läuft bis Anfang Juni, die Hauptsaison von Ende Juni bis Ende September, danach folgen eine kurze Herbstsaison bis Mitte Oktober und eine Spätsaison bis zur Schließung. Wer den Platz in bestem Zustand und bei stabilem Wetter spielen möchte, reist zwischen Ende Juni und Ende September.

Am Genfersee ist es im Sommer deutlich wärmer als in der Höhe. In Genf liegt das durchschnittliche Tagesmaximum im Juni bei rund 24 Grad, im Juli bei knapp 27, im August bei gut 26 und im September bei etwa 21 Grad. Angenehm zu spielen ist es damit von Frühjahr bis Herbst, während die Mittagsstunden im Hochsommer warm werden können. Wenn Sie See und Berge in einer Reise verbinden wollen, liegt das gemeinsame Fenster im Hochsommer.

Was können Sie neben dem Golf unternehmen?

Beide Regionen leben vom Wein. Das Lavaux zwischen Lausanne und Montreux terrassiert den Hang in Stufen bis ans Seeufer und ist seit 2007 UNESCO-Welterbe. Das Wallis ist die größte Weinbauregion der Schweiz und bewirtschaftet mit rund 4.800 Hektar etwa ein Drittel der gesamten Schweizer Rebfläche. Neben dem Fendant aus der Chasselas-Traube wachsen dort einheimische Sorten wie Petite Arvine und Cornalin, die Sie außerhalb der Schweiz kaum im Glas haben werden.

Für die spielfreien Tage bieten sich vor allem fünf Ziele an:

  • Schloss Chillon: eine Wasserburg am Seeufer bei Montreux, erstmals 1150 urkundlich erwähnt und heute eines der meistbesuchten historischen Gebäude der Schweiz.
  • Genf: Altstadt, Seepromenade und der Wasserstrahl im Hafenbecken.
  • Schifffahrt auf dem Genfersee: zwischen Lausanne, Vevey und Montreux, teilweise mit historischen Raddampfern.
  • Leukerbad: das größte Thermalbadgebiet der Alpen, ein schöner Ausgleich nach einer Runde in der Höhe.
  • Aletschgletscher: der größte und längste Gletscher der Alpen, seit 2001 als Teil des Welterbes Swiss Alps Jungfrau-Aletsch geschützt und von der Aletsch Arena im Oberwallis aus zugänglich.

Wer weiter ins Wallis hineinfährt, erreicht von der Rhonetalachse aus auch Zermatt und das Matterhorn.